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Phänomene präzise zu erfassen und zu beschreiben, ist leichter gesagt als getan. Aristoteles hat dazu eine Reihe von Vorschlägen gemacht, die auch für Grundschulkinder hilfreich sein können. Eine Erweiterung finden diese Vorschläge durch die Phänomenologen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, besonders durch ihren Begründer Edmund Husserl (1859--1938). Er berücksichtigt vor allem die zwei Seiten des Phänomens als Erscheinung von etwas und für jemanden. Dadurch ist diese Methode bei der Untersuchung von Gefühlen besonders fruchtbar.
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