Das Bewusstsein eine Person, ein eigenes Individuum zu sein, steht sowohl phylogenetisch (menschheitsgeschichtlich) als auch ontogenetisch (individualgeschichtlich) in einem engen Zusammenhang mit der Wahrnehmung unserer Endlichkeit. Mit dieser Einsicht in die eigene Sterblichkeit gerät der Tod in das Blickfeld der Reflexion und führt zu der Erkenntnis: „In jedem einzelnen Moment des Lebens sind wir solche, die sterben werden.“ (Georg Simmel, 1922)



Eine Welt ohne Wünsche - undenkbar! Herzenswünsche betreffen unser Inneres und entstammen aus der Mitte unseres Selbst. Sie resultieren aus der...



Man stelle sich einmal vor, man hätte drei Wünsche frei. Ist es legitim, sinnvoll, gar vernünftig, sich eine Blutwurst zu wünschen? Wären nicht...



Martin Luther King hatte einen Traum: Seine Vision einer Welt ohne Rassismus inspiriert noch heute viele Menschen auf der Welt. Der Podcast „...